Mit Kindern wachsen – Heft Juli 2011

Heft Juli 2011

• Mind the music, Sabine Heggemann
• Waldtag oder Achtsamkeit im Regen, Julia Grösch
• Eltern sind der Hintergrund, aber nicht das Ziel, Gespräch mit Katharina Martin und Lienhard Valentin

• Wir sind ein Feld in Feldern, Katharina Martin
• Hausgeburt?, Melanie Schöne
• Über Bilder, Marie Martin
• Schulweg in die Angstlosigkeit, Ute Dörschlag
• Gesunder Wettkampf?, Alfie Kohn
• Die Zähmung der Tigermutter, Naomi Aldort
• Veranstaltungen, Stellenangebote und Kleinanzeigen

21.5 cm × 29.7 cm
Bestellnummer: 7110700
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Wettkampf Konkurrenz Kinder Judo

Gesunder Wettkampf?

Wieso Konkurrenz unseren Kindern schadet

Es mag extrem klingen, aber manche Dinge sind nicht nur deshalb schlecht, weil sie übertrieben werden. Manche Dinge sind an sich destruktiv. Wettkampf, was bedeutet, dass jemand nur Erfolg haben kann, wenn andere unterliegen, ist eines dieser Dinge.

Jugendliche Musik

„Mind the music“

Das völlig andere Achtsamkeitsprogramm für Jugendliche

Achtsamkeitsangebote für Jugendliche sind Mangelware. Bislang ist mir kein Ansatz, keine Übung begegnet, die mich wirklich überzeugt hätte. Aber, es gibt eine Branche, die sehr wohl sehr eng mit Jugendlichen verbandelt ist – die Musikbranche! Viele Jugendliche hören täglich stundenlang Musik, machen Musik, tauschen sich über Musik aus, tanzen zu Musik … Und deshalb ist die Idee zweier Achtsamkeitslehrer aus den USA so genial: eine Achtsamkeitspraxis zu entwickeln, die auf der Musik der Jugendlichen aufbaut!

Baby Füße Plüschbär

Hausgeburt – Ja oder nein?

Erfahrungen und Gedanken einer Doula

Samstag früh, es ist kurz nach 9 Uhr und ich freue mich darüber, auszuschlafen. Mein Handy liegt auf dem Nachtkästchen, es piepst. Eine SMS. Michaela schreibt „es geht los!“. Wenig später klingle ich an der Haustüre und höre Michaela schon tönen. Wir strahlen uns an, sprechen gar nicht, ich lege meine Hand auf ihre Schultern und atme mit ihr. Die Atmosphäre ist ruhig, gelassen und voller Vorfreude auf das Baby, das bald geboren wird, die Rollläden sind ein wenig heruntergelassen und die Sonne strahlt durch die Ritzen herein. Ich stelle meine Tasche auf die Seite und massiere Michaela in einer Wehenpause, streiche ihr sanft den schmerzenden Rücken aus und erzähle ihr, wie gut sie mit den Wehen umgeht.