Pflanze Hände Erde

Was wirklich wichtig ist

Erinnere dich an die großen Dinge

In jedem Leben gibt es Erinnerungen daran, was wirklich wichtig ist. Vergangenes Jahr habe ich selbst solch eine Erinnerung bekommen, in einer Form, die schon zahllose Menschen erhalten haben und die noch zahllose Menschen nach mir erreichen wird: Mir wurde gesagt, dass ich ein möglicherweise ernstes gesundheitliches Problem habe.

Reflexion über das Leben

Wenn Achtsamkeit in die Familie kommt: Julia Grösch

Wenn Achtsamkeit in die Familie kommt

Kleine Pausen

„Ich würde mich gern in den Pausen niederlassen, welche die Walddrossel zwischen den Strophen ihrer Lieder einlegt – wilde Gegenden, in denen noch kein Siedler seine Hütte gebaut hat, mit denen ich jedoch, wie mir scheint, bereits wohlvertraut bin.“
Henry D. Thoreau

Öffne dein Herz und breite deine Arme aus – heiße das Gute willkommen!

Positive Erfahrungen verändern dein Gehirn

Drei Schritte, die dir helfen, das Gute in dich aufzunehmen

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass unser Gehirn von Natur aus eine Vorliebe für das Negative hat. Mit anderen Worten, während wir uns im Verlauf von Millionen Jahren in der Evolution entwickelten und dabei versuchten, Stöcken auszuweichen und Karotten zu bekommen, war es viel wichtiger, die Stöcke zu bemerken, darauf zu reagieren und sich an sie zu erinnern, als auf die Karotten zu reagieren.

Wie wir das Gute in anderen sehen

Wie wir das Gute in anderen sehen

Fünf Tipps, um glücklicher zu werden

Heutzutage ähneln viele Interaktionen einer Fahrt mit dem Autoscooter. Bei der Arbeit, zuhause, am Telefon, über E-Mail: irgendwie stoßen wir uns immer voneinander ab, wenn wir Informationen austauschen, lächeln oder die Stirn runzeln – und dann weitergehen. Wie oft nehmen wir uns wirklich die zusätzlichen Sekunden Zeit, um herauszufinden, was in anderen Menschen steckt – besonders ihre guten Eigenschaften?

Die Kunst, sein Kind schlafen zu lassen

Die Kunst, sein Kind schlafen zu lassen

Schlafen, Alleinsein, Finsternis

Für ein Kind gibt es nichts Schlimmeres, als den Schutz und die elterliche Geborgenheit zu verlieren. Mit der Finsternis der Nacht reißt die Gewissheit ab, dass der elterliche Schutz gegeben ist. Nichts ist leichter verständlich, als dass sowohl das Einschlafen als auch das nächtliche Aufwachen für ein Kind mit Angst verbunden ist.

Mit Kindern den Moment entdecken

Meine Zeit ist der Augenblick

Mit Kindern den Moment entdecken

Wenn es eine gemeinsame Erfahrung gibt, die viele Eltern vor allem kleiner Kinder teilen, dann ist es wohl die, über Jahre hinweg wenig Zeit für sich zu haben. Bei vielen gibt es eine große Sehnsucht nach ein paar Minuten, um ungestört zu duschen, konzentriert zu lesen, ein ruhiges Gespräch zu führen oder einfach mal Löcher in die Luft zu starren. Denn so sind wir es ja aus unserem Leben vor den Kindern gewöhnt: Es gibt Zeiten für Arbeit und Zeiten für Freizeit, es gibt Zeit mit Freunden und Zeit für uns selbst. Und es gibt Schlafenszeit! Mal abgesehen von der Arbeitszeit, besitzen wir oft ein hübsches Zeitkonto, über das wir ganz nach Lust und Laune verfügen können. Und oft sind wir ganz davon überzeugt, dass das einfach so ist und dass es so bleiben wird…

Komm mit einer offenen Hand, ohne Waffen

Gib niemandem einen Grund, dich zu fürchten

Komm mit einer offenen Hand, ohne Waffen

Wie haben uns in der Evolution so entwickelt, dass wir ängstlich sind.

Die unserer frühen Vorfahren, die nicht aufgepasst haben, unbekümmert hoffnungsvoll waren und die Risiken um sie herum unterschätzt haben (Raubtiere, Nahrungsknappheit, Aggression von anderen ihrer eigenen Art), konnten ihre Gene nicht weitergeben. Aber diejenigen, die nervös waren, waren sehr erfolgreich – und wir sind ihre Ur-Urenkel und sitzen ganz oben auf der Nahrungskette.

Ulrich Pfeifer-Schaupp

Vorgestellt von Ulrich Pfeifer-Schaupp

Aus Liebe zum Leben

Was Rachel Naomi Remen uns in diesem Buch schenkt, sind wirklich Geschichten, die der Seele gut tun. Man kann sie immer wieder lesen, sich daran freuen, oder sie vorlesen und anderen damit eine Freude machen. Beides tue ich sehr gern.

Wir brauchen das Ego nicht mehr!

Wir brauchen das Ego nicht mehr!

Interview mit Peter Baumann

Peter Baumann gab seine Karriere als Musiker auf und setzt sich heute für menschliche Werte ein. Im Gespräch mit Michaela Doepke über sein neues Buch „Das Ego und warum wir es nicht länger brauchen“ erläutert er seine Überzeugung, warum wir einer Revolution der Erleuchtung entgegen gehen.

Verschließe Dein Herz nicht

Verbanne niemanden aus deinem Herzen

Weshalb wir uns bestimmten Menschen gegenüber verschließen

Wir kennen alle Menschen, die, ähm … sagen wir mal, herausfordernd sind. Vielleicht ein kritischer Vater oder eine kritische Mutter, eine Vorgesetzte, die sich aufspielt, ein Verwandter, bei dem du ständig aufpassen musst, was du sagst, ein netter aber unzuverlässiger Freund, eine Kollegin, die dich einfach nicht mag, ein Partner/in, der/die Vereinbarungen nicht einhält oder ein Politiker, mit dem du nicht übereinstimmst.