Katharina Martin

Katharina Martin
Gänseblümchen Wiese Selbstunterstützung innerer Garten

Der innere Garten

Übungen zur Lebensfreude und Selbstunterstützung

Wie sieht ihr innerer Garten aus? Was wächst darin? Wann haben Sie das letzte Mal geerntet oder Unkraut gejätet?

Viele kleine Glücksinselchen...

Inseln des Glücks

Übungen zur Lebensfreude und Selbstunterstützung

Stellen Sie sich geistig so darauf ein, dass Sie im Alltag die Momente von Freude oder sogar Glück stärker beachten und mehr und mehr in ihr Bewusstsein treten lassen. Suchen Sie sie wie mit einer Art innerem Scheinwerfer und halten Sie inne, um sie besser genießen zu können.

Probiere es, und du wirst herausfinden wie es geht.

Die ganze Um-Welt erforschen

Wachstum im Spannungsfeld von Unterstützen und Nicht-Unterstützen

Wachstum geschieht rhythmisch und polar – ereignet sich im Spannungsfeld von Unterstützen und Nicht-Unterstützen, dem Ansprechen der Eigenaktivität, zwischen Gehaltensein und Ins-Eigene-Loslassen. Wachstum geschieht zwischen Fördern und Fordern, zwischen Gewähren und Verweigern, wenn es denn erforderlich ist. Wachstumsimpulse entstehen auch durch Aufgaben, die sich als Herausforderung darstellen, also etwas anfordern, das noch gar nicht entwickelt wurde oder manifest ist, eine Aufgabe, die eine kleine Spur zu groß ist, mit dem Glauben im Hintergrund: „Das kannst du schaffen, auch wenn du jetzt gerade noch nicht weißt, wie das geht – probiere es, und du wirst es herausfinden.“

sich dem Glück d.h. Kind zuwenden

Sich dem Glück zuwenden

Das Glück der Mutter beeinflusst das Wesen des Kindes

Das Leuchten in den Augen der Mutter gibt dem Kind die Bestätigung, dass es in Ordnung ist – es weiß intuitiv, dass sein Dasein für andere angenehm ist, dass es als Quelle der Freude wirkt. Diese Erkenntnis der frühen Säuglingsforschung gehört nun schon zum „Allgemeingut“. Nicht das, was die Mutter tut, macht das Kind glücklich, sondern, wenn sie selbst einfach Glück ausstrahlt, also glücklich ist.

Erweiterte Beobachtungen im Supermark

„Jetzt ist es zu spät!“

Erweiterte Beobachtungen im Supermarkt oder die ganz alltägliche Hölle

Der wöchentliche Einkauf im örtlichen Bio-Markt - dort ist riesiges Geschrei. Richtung Kasse sehe ich dessen Ursprung. Ein kleiner Junge hadert lautstark mit seiner Mutter; seine Worte sind nicht zu verstehen, selten mal ein Fetzen wie „Hunger“ oder „ich will selber“ oder „warum nicht“. Die Mutter schreit ihr Unverständnis zurück – kein Zug von Regung in ihrem Gesicht, eher Unberührtheit, gespielt oder echt ist nicht zu sagen.

„So, jetzt stell mal den Wagen zurück zu den anderen.“

„So, jetzt stell mal den Wagen zurück zu den anderen.“

Beobachtung im Supermarkt

Einkaufen mit unseren Kindern kann uns den letzten Nerv rauben. Es kann so stressig sein, dass wir manchmal vergessen, dass unsere Kinder noch in einer ganz anderen Welt leben und den Supermarkt als magische bunte Welt sehen, in der man viel entdecken kann. Wenn es uns zuviel wird sollten wir uns darauf besinnen und versuchen unsere Kinder, Kinder sein zu lassen.

Orientierungswochenende Juni

für unsere im Sommer 2012 in Freiburg beginnende Grundausbildung

15. Juni 2012 - 17. Juni 2012

Wenn Sie sich für die im Sommer 2012 in Freiburg beginnende Grundausbildung interessieren, sollten Sie sich für dieses Seminar anmelden; ohne die Teilnahme an einem Orientierungsseminar ist es nicht möglich, die Grundausbildung zu absolvieren. Das Seminar findet in Freiburg statt.

Hier die weiteren Voraussetzungen für die Teilnahme an der Ausbildung – zum einen empfohlen:
• Abgeschlossenes Studium in Psychologie, Medizin, Pädagogik oder Sozialarbeit bzw. eine andere berufliche Ausbildung im Gesundheitsbereich, z.B. Ergotherapie, Physiotherapie oder Krankenpflege usw.
und zum anderen Pflicht:
• Vorerfahrung in Meditation und regelmäßige eigene Meditationspraxis
• Teilnahme an einem 8-wöchigen MBSR-Kurs bzw am Mindfulness Tools Seminar des CFM
• Die Teilnahme an einem Orientierungswochenende

Zu den Inhalten lesen Sie bitte hier weiter.