Pusteblume

Ist es wirklich dringend?

Wie wir äußeren und inneren Druck verringern können

Heutzutage kommen die Dinge mit solch einer Dringlichkeit und solch einem Anspruch auf uns zu. Das Telefon klingelt, SMS und E-Mails häufen sich, wir müssen ständig mit neuen Bällen jonglieren, die Arbeitstage werden länger und gehen bis in den Abend und über das Wochenende, der Verkehr wird immer dichter, finanzielle Forderungen fühlen sich an, wie ein Messer an der Kehle, Werbung und Nachrichten suchen unsere Aufmerksamkeit – Druck, Druck, Druck, DRUCK.

Junge Tränen Weinen wehtun

Wie wir Wunden anderer heilen können

Erkenne das Leiden in anderen

Wir sind uns in der Regel unseres eigenen Leidens bewusst, wozu – im weitesten Sinne – das ganze Spektrum des körperlichen und mentalen Leidens gehört, von leichten Kopfschmerzen oder Ängsten bis zur Qual eines Knochenkrebs oder der Verzweiflung beim Verlust eines Kindes. (Anmerkung: Sicher gehört mehr zum Leben als Leiden, einschließlich großer Freude und Erfüllung; aber trotzdem wollen wir uns hier auf diesen einen Punkt fokussieren.)

Schieß keine Pfeile

Schieß keine Pfeile

Auch wenn du Schmerzen hast – du musst nicht leiden

Ein gewisses Maß an körperlichem und mentalem Schmerz ist unvermeidlich. Ich erinnere mich, dass ich mit sechs Jahren auf einem vereisten Gehweg in Illinois ausrutschte und voll auf mein Steißbein fiel: Autsch! Viel später, als ich fünfzig Jahre alt war, starb meine Mutter und das war eine andere Form von Schmerz.

Das Geschenk von Zeit

Halte inne – Versenke dich ins Sein

oder: Das Geschenk von Zeit

Wenn ich in der therapeutischen Praxis mit einem Kind arbeite, das bessere Selbstkontrolle lernt, dann frage ich manchmal, ob es gern ein Fahrrad ohne Bremsen fahren würde. Die Antwort – selbst von den Lebhaftesten unter ihnen – ist immer „Nein“. Sie verstehen, dass keine Bremsen zu haben entweder eine langweilige Fahrt oder einen Zusammenstoß bedeutet.

Empathie baut Brücken

Baue Brücken

Wieso es gut ist, sich auf andere einzustimmen

Stell dir eine Welt vor, in der die Menschen miteinander interagieren würden, wie Ameisen oder Fische. Stell dir einen solchen Tag bei der Arbeit vor, oder in deiner Familie: Du bist dir des oberflächlichen Verhaltens der Menschen bewusst, weißt aber nichts über ihr Innenleben, wobei auch sie von deinem Innenleben nicht berührt werden.

Hände offen Großzügigkeit

Was uns das Leben gibt

Empfange Großzügigkeit

Das Leben gibt jedem einzelnen von uns und das auf so viele unterschiedliche Arten und Weisen.

Zum Einen empfangen wir alle die Gaben der Sinne – einschließlich Schokoladenkuchen, Jasminblüten, Sonnenuntergänge, Wind, der durch die Tannen weht und wenn jemand unseren Rücken massiert.

Was gibt dir das Leben?

Denke an die Freundlichkeit von Freunden und Familie, die sich bei einem Feiertag spürbar zeigt, aber das ganze Jahr anhält.

Wenn du jemanden ansiehst

Wie du die Vielseitigkeit anderer Menschen erkennen kannst

Sieh Wesen, nicht nur Körper

Wenn wir jemandem begegnen, dann ordnet der Verstand denjenigen oder diejenige normalerweise sofort in eine Kategorie ein: ein Mann, eine Frau, dein Freund Tom, das Kind von nebenan etc. Beobachte, wie das in deinem Verstand geschieht, wenn du einem Arbeitskollegen, einer Verkäuferin oder einem Familienmitglied begegnest.

Bei dieser Begegnung fasst der Verstand unzählige Details zusammen und vereinfacht sie zu einem „Gegenstand“ – es ist zwar ein Mensch, aber einer mit einem Etikett, damit wir besser wissen, wie wir handeln sollen.

Wie du dich dem Positiven zuwendest

Wie du dich dem Positiven zuwendest

… und Kraft gewinnst, schmerzvolle Erfahrungen zu minimieren

Schmerzvolle Erfahrungen reichen von einem leichten Unwohlsein bis zu extremem Leid – und es gibt sicher einen Platz für sie. Kummer kann das Herz öffnen, Wut kann Ungerechtigkeit zeigen, Angst kann dich vor realen Gefahren warnen und Reue kann dir helfen, beim nächsten Mal besser zu handeln.

Aber gibt es wirklich irgendeinen Mangel an Leiden in dieser Welt?

Wen klagst du an?

Erfahre Erleichterung

Lass die Anklage fallen

Vor Kurzem habe ich über eine „Anklage“ nachgedacht, die ich in meinem Verstand gegen jemanden in meiner weiteren Familie erhoben habe. Diese Anklage war eine Kombination aus Gefühlen der Verletztheit und der Empfindung, falsch behandelt worden zu sein, Kritik an der betreffenden Person, Gereiztheit gegenüber anderen, die mich nicht unterstützt haben, Sichtweisen darüber, was geschehen sollte, aber bisher nicht geschehen ist, und ein vollkommenes Persönlich-Nehmen der ganzen Situation.

Entspanne dich

Entspanne dich

Der Sinn von Ruhepausen

Vor Kurzem habe ich mich durch einen Stapel von Aufgaben gearbeitet, wobei ich kaum Zeit zur Ruhe hatte. Ich tröstete mich mit dem Wissen, dass dieser Stapel schneller kleiner wird, als dass er durch neue Aufgaben anwächst.

Manchmal kannst du wirklich spüren, was du zu tun hast, nur, weil du fühlst, was passiert, wenn du nichts machst.