Wir glauben, dass wir ohne diese Welt nicht leben können, daswegen werfen wir nach ihr Angelhaken aus. Wir versuchen die Welt zu verführen, um unser Selbstgefühl abzusichern. Die Welt an unserem Haken aufzuspießen, soll uns glücklicher machen. Dafür scheint es immer wieder gute Gründe zu geben – wir glauben, das wäre für uns hilfreich, befriedigend oder gut.
Aus welchem Grund auch immer, wir brauchen etwas, an unserem Haken, irgendetwas, an dem wir uns festhalten können. Und wenn wir etwas am Haken haben, dann lässt uns allein der Gedanke, es loszulassen am Sinn unseres Lebens zweifeln. Diese tiefe Unsicherheit ist die Wurzel all unserer Anhaftung. Und genau daran sollten wir arbeiten.